Kontaktadresse

Gemeindeverwaltung Dünwald

Oberdorf 32
99976 Dünwald
Tel.: 036076 556 -0

info@duenwald.de
www.duenwald.de

Termine

  • Di, 28. Januar 2020, 14.30
    Eichsfelder Heimat- und Wanderverein Hüpstedt: Kreativnachmittag im Gutshaus
  • Mo, 10. Februar 2020
    Seniorenclub Hüpstedt: Vorstandssitzung
  • Mo, 10. Februar 2020 - Fr, 14. Februar 2020
    ***Winterferien***
  • Mi, 12. Februar 2020, 14.00
    Seniorenclub Hüpstedt: Seniorennachmittag
  • Do, 13. Februar 2020, 18.30
    Eichsfelder Heimat- und Wanderverein Hüpstedt: Vorstandssitzung

Am Sonntag, 19. Januar 2020 fand in der Dünwaldhalle ein Empfang der Gemeinde Dünwald statt. Dabei ging es auch darum, einen kurzen Rückblick auf die vergangenen 25 Jahre zu werfen. Die Veranstaltung startete mit einem ökumenischen Gottesdienst in der gut besetzten Halle. Die beiden Pfarrer, Günther Christoph Hasse und Martin Quellmalz wurden perfekt unterstützt durch die Obereichsfeld Musikanten und dem Kirchenchor aus Beberstedt. Dabei konnten sich die anwesenden Gäste neben dem kurzweiligen Gottesdienst von den vielfältigen Variationen der musikalischen Darbietungen überzeugen. Herzlichen Dank!

Es folgte der abwechslungsreiche Auftritt unserer Kinder aus den Kindergärten, die mit viel Engagement das anwesende Publikum begeisterten. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Bürgermeister, wurde das Kuchenbuffet eröffnet. Mehr als 55 Torten und Blechkuchen waren von den ansässigen Vereinen und Bürgern unserer Ortsteile vorbereitet.

Nachdem sich alle gestärkt hatten, wurde kurz und knapp auf die vergangenen Jahre der Einheitsgemeinde durch den Bürgermeister zurückgeblickt. Die Grußworte wurden von Herrn Manfred Grund, Mitglied des Deutschen Bundestages, Herrn Harald Zanker, Landrat des Unstrut-Hainich Kreises und Herrn Gerhard Wegerich, Bürgermeister a.D. gehalten. Dabei ging es auch um die Entstehungsgeschichte der Einheitsgemeinde Dünwald. Die Gäste konnten sich im Anschluss an einer großen Bildpräsentation über die Entwicklung der Gemeinde informieren. Ein Dankeschön an Herrn Bernd Wagner und an die Ortsteilbürgermeister Herrn Wigbert Hagelstange und Michael Weinschenk für deren Zuarbeit.

Unsere ansässigen Schulen, mit ihren Leiterinnen Frau Kathleen Mattig und Frau Elke Gille haben sich selbstverständlich auch mit einem Programm an diesem Fest beteiligt. Bei einem gemeinsamen Auftritt, mit mehreren tollen Programmpunkten, mal als „Dünwaldspatzen“, mal als Soloauftritt, aber auch gerade als Gruppe, wurde das Publikum begeistert. Im Anschluss folgte der Auftritt der Garde des HCC. Nach einer kleinen Stärkung trat der Chor „Cäcilia“ auf und zeigte da seine Vielseitigkeit. Die „No Limits“ rundeten diesen Programmabschnitt ab.

Es ist schwer nicht irgendjemand zu vergessen, um Diesem DANKE zu sagen. Trotzdem muss erwähnt werden:

  • die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule, die in Windeseile die Matten ein- und wieder ausgeräumt haben
  • die Kinder und Erzieherinnen der Kindergärten, die Schülerinnen und Schüler der Grundschule mit ihren Lehrerinnen, die Hortnerinnen, die für die Tischdekoration verantwortlich waren
  • die Obereichsfeld Musikanten, für die perfekte Performance
  • der Kirchenchor aus Beberstedt, es war ein Genuss
  • Pfarrer Haase und Pfarrer Quellmalz für den Gottesdienst
  • die Grund- und Gemeinschaftsschule und dem „Chor Cäcilia“ für ihren tollen Auftritt
  • der HCC für die tänzerischen Highlights
  • der Kultur- und Förderverein für die Gesamtverantwortung und Getränkeorganisation
  • der Heimat- und Wanderverein für die gesamte Organisation von Kaffee und Kuchen
  • der VfL Hüpstedt – der für die Ausgestaltung der Halle mit Tischen, Stühlen und Thekenbereich verantwortlich war
  • die Feuerwehrkapelle für die weitere musikalische Umrahmung
  • allen fleißigen Kuchenbäckerinnen und Kaffeespendern
  • Herrn Wigbert Hagelstange von der Firma „Dünfleisch“ für die leckere Suppe
  • die Helferinnen und Helfer im Thekenbereich, der FFw Beberstedt, dem Hüpstedter Kirmesverein und dem Kultur- und Förderverein
  • allen Rednern mit ihren Grußworten, insbesondere Herrn Gerhard Oetjen aus Hipstedt
  • Herrn Winfried Wedekind für die Sicherstellung der Stromversorgung
  • der Tontechnik Annaberger für den guten Sound
  • den Gästen aus Nah und Fern

Ein großes Dankeschön dem Organisationsteam, im Schwerpunkt: Wigbert Hagelstange, Gerhard Wegerich, Michael Weinschenk und Christian Stöber für die vielen Stunden der Planung und Durchführung.

Unser Plan war es, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln, ein schönes Fest zu feiern.

Natürlich gab es Fehler und Ungereimtheiten, aber „wer nichts macht, macht auch keine Fehler!“

Aber eins liegt mir besonders am Herzen: Das größte Dankeschön gilt vor allen Dingen Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dass sie unsere Gäste an diesem besonderen Tag waren. Danke!!!

Gemeinsam geht ES!

  

Frank Meyer

Bürgermeister

TG



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Im Gemeindehaus Beberstedt, Unterdorf 1, werden zwei kleine sanierte Wohnungen zur Vermietung angeboten.

Wohnung 1     56 m²              Miete 430 € / Monat einschl. Nebenkosten

Wohnung 2     48 m²              Miete 380 € / Monat einschl. Nebenkosten

Auskunft erteilt Frau Hoffmann, Gemeindeverwaltung Dünwald, Oberdorf 32,

99976 Dünwald, Tel. 036076 / 556-0, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

 

Was muss die Gemeinde tun?
Die Gemeinde ist zuständig für die Beseitigung von Schnee und Eis auf den Gemeindestraßen. Die Räumung erfolgt nach einem festen Räum- und Streuplan. Der Räum- und Streuplan ist im Dünwald-Echo veröffentlicht und in sämtlichen Info-Kästen der Gemeinde ausgehangen. Vorrangig werden Haupt- und Verbindungsstraßen, Bushaltestellen, Straßen zu Kindergärten und Schule freigehalten. Außerdem wird überall dort der Gehweg geräumt, wo die Gemeinde selbst Eigentümerin des anliegenden Grundstücks ist. Die Kommune ist nicht verpflichtet, alle Fahrbahnen bei Winterglätte rund um die Uhr zu betreuen!

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Winterdienst nicht überall gleichzeitig sein kann. Bei Schneelage oder bei einsetzendem Schneefall wird bereits ab 4.00 Uhr mit der Räumung begonnen. Wir bitten Sie um etwas Geduld, bis wir die Fahrbahnen in Ihrer Nähe geräumt und/oder gestreut haben und um Verständnis, dass die Fahrer der Räumfahrzeuge keine privaten Flächen räumen dürfen.


Was müssen Sie tun?

Ihnen obliegt gem. Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Dünwald der Winterdienst auf dem Gehweg vor Ihrem Grundstück, unabhängig davon, ob es bebaut ist oder nicht. Bei Schneefall müssen Sie die Gehwege und Überwege vor den Grundstücken in einer solchen Breite von Schnee räumen, dass der Verkehr nicht mehr als unvermeidbar beeinträchtigt wird.

Diese Verpflichtung gilt montags bis freitags für die Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr, samstags für die Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr und sonntags für die Zeit von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Bei Schneefall ist jeweils unverzüglich zu räumen.

Die Pflicht besteht im Übrigen auch dann, wenn Sie wegen Gebrechlichkeit, frühem Dienstbeginn, Urlaub, Krankheit oder aus anderen Gründen nicht in der Lage sind, selbst zu räumen bzw. zu streuen. Sie müssen dann dafür Sorge tragen, dass sich jemand anderes darum kümmert. Die vom Schnee befreiten Flächen vor den Grundstücken müssen so aufeinander abgestimmt sein, dass eine durchgehende benutzbare Gehfläche gewährleistet ist. Dort wo kein Gehweg ist, ist für jedes Hausgrundstück ein Zugang zur Fahrbahn und zum Grundstückseingang in einer Breite von mindestens 1,50 m zu räumen. Fest getretener oder auftauender Schnee ist ebenfalls – soweit möglich und zumutbar – aufzuhacken und abzulagern. Der Schnee ist außerhalb der Verkehrsflächen abzulagern. Wenn es unvermeidbar ist, darf er so auf Verkehrsflächen abgelagert werden, dass der Verkehr möglichst wenig beeinträchtigt wird. Die Abflussrinnen müssen bei Tauwetter vom Schnee freigehalten werden. Bei Schnee- und Eisglätte sind die Gehwege, Überwege, die Zugänge zur Fahrbahn und zum Grundstückseingang derart und so rechtzeitig zu bestreuen, dass Gefahren nach allgemeiner Erfahrung nicht entstehen können. Dies gilt auch für „Rutschbahnen“.

Parkende Fahrzeuge
…sind ein Problem, welche das Räumen einer Straße oft unmöglich machen. Sofern aufgrund Beparkung keine ausreichende Restbreite der Straße verbleibt, kann der Winterdienst der Gemeinde ggf. überhaupt nicht mehr durchgeführt werden. In diesem Fall haftet die Gemeinde weder für entstehende Schäden noch für zeitliche Verzögerungen bei der Befahrbarkeit der Straße. Die Winterdienstfahrzeuge sind aufgrund der Umrüstung mit dem Schneepflug nicht mit sonstigen Fahrzeugen zu vergleichen. Die Fahrbahnen sind zusätzlich meist beidseitig durch Schneemassen eingeschränkt und ein Manövrieren des Winterdienstfahrzeuges mit Pflug ist weitaus schwieriger als sonst. Parkende Fahrzeuge behindern somit immer den Winterdienst.


Zugeschobene Einfahrten
Häufig beschweren sich die Bürger darüber, dass die von Ihnen vom Schnee geräumten Grundstücks-einfahrten und Gehwege durch den vorbeifahrenden Schneepflug mit (wenn auch meist niedrigen) Schneewällen versehen werden. Hierzu ist festzustellen, dass das Räumschild immer zum Fahrbahnrand hin gedreht sein muss. Eine Schneeablagerung (auch nur vorübergehend) in der Fahrbahnmitte ist verkehrsgefährdend und unzulässig; der Schnee wird immer - soweit möglich - am tiefsten Punkt der Straße abgelegt. Damit wird verhindert, dass das Tauwasser über die Straße fließt und evtl. erneut Glatteis bildet. Auch das Ausheben des Pfluges vor Einfahrten ist nicht möglich, unter anderem wäre dadurch keine optimale Räumung durchführbar. Deshalb kann es den Anliegern leider nicht erspart werden, die zugeschobenen Flächen noch einmal zu räumen. Diese Tatsache ist durch die geltende Rechtsprechung bestätigt.

Die Gemeinde Dünwald ist nach wie vor bemüht, den Räum- und Streudienst so zu gestalten, dass er zum Wohle der Bürger und Verkehrsteilnehmer möglichst optimale Verkehrsbedingungen im Winter gewährleistet.

TG

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